Der europäische Wirtschaftsraum ist der größte gemeinsame Markt der Welt. Über 500 Millionen Einwohner dürfen sich mit der Mehrsprachigkeit dieses gemeinsamen Raumes auseinandersetzen. Nach der letzten Eurobarometer Umfrage geben etwas mehr als die Hälfte der EU-Bürger (54%) an, sich in mindestens einer Fremdsprache unterhalten zu können und es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die Mehrsprachigkeit zunimmt. Die Mehrheit der europäischen Bürger sieht sich nicht als aktiver Fremdsprachenlerner und nur eine Minderheit (14%) hat innerhalb der letzten zwei Jahre das Erlernen einer Sprache fortgesetzt. Zugleich aber wissend, dass die Vorteile einer neuen Sprache insbesondere im Ausland arbeiten zu können, bei Geschäftsreisen ordentlich kommunizieren zu können oder einfach nur die Sprache im Urlaub zu nutzen, enorm sind. Zwei Drittel der EU -Bürger sehen Englisch (67%) als wichtigste Sprache an, gefolgt von Deutsch (17%), Französisch (16%), Spanisch (14%) und Chinesisch (6%). Bemerkenswert auf alle Fälle ist, dass 98% der europäischen Bürger davon überzeugt sind, dass es für die Zukunft ihrer Kinder wichtig ist, andere Sprachen zu lernen. Es herrscht auch in hohem Maße darüber Übereinstimmung (84%), dass jeder in der EU in der Lage sein sollte, mindestens eine Fremdsprache zu sprechen. Aber davon sind wir noch weit entfernt!

Es gibt eine sehr aussagekräftige Elan Studie mit 2000 exportierenden KMU Betrieben in 29 Staaten. Wegen Kommunikationshindernissen gehen 11% der exportierenden Klein- und Mittelbetriebe definitiv Aufträge verloren. Über einen Zeitraum von drei Jahren bedeutet dies einen Verdienstentgang pro Unternehmen von € 325.000, dies aber bei den Unternehmungen, bei denen sich die Firmen über tatsächliche beziehungsweise mögliche Geschäftseinbußen im Klaren waren. Die tatsächlichen Zahlen könnten jedoch viel höher sein. Hochgerechnet auf die 945.000 KMU-Betriebe in den 29 Ländern kommt man auf einen theoretischen Geschäftsentgang von rund 307 Millionen Euro.

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt die Vorteile der Sprachkenntnisse bestens auf.

Ein namhaftes österreichisches Unternehmen im Investitionsgüterbereich ließ für ein Osteuropaprojekt seine Marktverantwortlichen ein Basistraining in Russisch bei KERN CEF absolvieren. Das Sprachentraining war praxisgerecht aufgebaut und ganz klar strukturiert.

Das Feedback des CEOs an KERN CEF: 

„Der ausländische Mitbewerber hatte ein etwas besseres Produkt und auch einen attraktiveren Preis! Es war anzunehmen, dass der Auftrag für uns verloren gegangen wäre. Aber Irrtum! Aufgrund der sprachlichen Qualifikationen unserer Mitarbeiter konnte ein fundiertes Vertrauensverhältnis und Sympathie aufgebaut werden. Wir haben das Projekt bekommen und dank der Sprachkenntnisse unseres Projektteams haben wir einen lukrativen Auftrag an Land gezogen!“

Ganz ehrlich: wir kaufen doch auch lieber die Produkte und Dienstleistungen die wir benötigen, bei Menschen die wir mögen! Sprache und interkulturelle Kompetenz sind zweifelsohne gerade im Exportgeschäft das Transportmittel. Es ist keine Perfektion erforderlich, sondern eine praxisorientierte Anwendung.

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